Kamilla Schatz – Violine

Kamilla Schatz – Violine

«Wenn Kamilla Schatz spielt, wird sie eins mit ihrer Violine, sie schwelgt, sie singt …» So urteilte der Berliner Tagesspiegel anlässlich des Debüts der Schweizer Geigerin Kamilla Schatz in der Berliner Philharmonie im Jahr 2000. Als Solistin spielte sie mit erstklassigen Orchestern wie dem Orchestre de la Suisse Romande, dem SWR Sinfonieorchester Freiburg/Baden-Baden, dem Zürcher Kammerorchester, der Northern Sinfonia, dem Winterthurer Stadtorchester und dem Basler Sinfonieorchester und trat als Kammermusikerin an den Berliner Festwochen, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Lucerne Festival auf. Kamilla Schatz studierte bei Françoise und Sándor Zöldy sowie Hatto Beyerle in Basel, bei Szymon Goldberg am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia und bei Lorand Fenyves in Toronto. Zahlreiche Auszeichnungen an Wettbewerben, der Höchstpreis des Migros-Genossenschaftsbundes und der Kiefer Hablitzel-Stiftung begleiteten ihre Studienzeit. Seit 2003 ist Kamilla Schatz künstlerische Leiterin des renommierten Schweizer Kulturfestivals «Resonanzen», in Zusammenarbeit mit dem legendären Waldhaus in Sils.
www.kamillaschatz.de

Pi-chin Chien – Violoncello

Pi-chin Chien – Violoncello

Sie übt international eine rege Konzerttätigkeit als gefragte Solistin und Kammermusikerin aus. Solistisch spielte sie mit dem Philharmonia Orchestra London, dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem National Symphony Orchestra Taiwan (NSO), dem Zürcher Kammerorchester, den Krakauer Philharmonikern u.v.a.. Sie gab Cello-Rezitals und Kammermusik-Konzerte in den grossen Sälen der Welt, wie der Carnegie Hall, dem Lincoln Center in New York, dem Konzerthaus Berlin und der Tonhalle Zürich. Sie ist Mitglied verschiedener Kammermusikformationen u.a. Solocelistin des «Stradivari-Ensembles». Geboren in Taiwan, schloss sie ihre Studien in Europa, mit dem Solisten-Diplom «mit Auszeichnung» ab. Zu ihren Lehrern gehörten M. Stocker, C. Starck, M. Jerie und S. Apolin. Weitere Anregungen erhielt sie in Meisterkursen u.a. bei P. Fournier, M. Rostropowitsch und Yo-yo Ma. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: Leonard Rose-Wettbewerb; Internationaler Kammermusik-Wettbewerb, Kerkrade; Förderungs-Preis der Stadt Zürich; Edwin Fischer-Preis; «Förderung junger Musiker» der UBS.
www.pichin.net

Petru Iuga – Kontrabass

Petru Iuga – Kontrabass

Petru Iuga erhielt den ersten Kontrabassunterricht in seiner Heimat Rumänien, unter anderem mit Professor Ioan Cheptea, setzte aber dann auf Einladung von Sir Yehudi Menuhin seine Ausbildung an der International Menuhin Music Academy in Gstaad (Schweiz) fort. Es folgten weitere Studien an der Hochschule der Künste in Bern sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. Petru Iuga war Mitglied des Ensemble Orchestral de Paris, Erster Kontrabassist im Münchner Kammerorchester, gastierte als Erster Kontrabassist mit dem London Symphony Orchestra und betreut derzeit eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellend Kunst in Mannheim. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und errang jeweils den Ersten Preis an den Internationalen Kontrabass-Wettbewerben in Markneukirchen, Deutschland (1999) und in Capbreton, Frankreich (2001). Im März 2008 erschien beim CD-Label Denon eine Einspielung des Forellenquintetts von Franz Schubert mit dem Carmina-Quartett und Petru Iuga.

Fabio di Càsola – Klarinette

Fabio di Càsola – Klarinette

«His brilliant...unforgettable performance...can think of no higher praise…» – schreibt die «Sunday Times» über seine SONY-Mozart-Klarinettenkonzert-CD. Die Schweizer Fachzeitschrift «Musik&Theater» hält fest: «Unbestreitbar ist Fabio Di Càsola heute die Nummer eins unter den Schweizer Klarinettisten. …». Fabio Di Càsola gewinnt 1990 23-jährig den 1. Preis beim renommierten «Concours de Genève». Darauf folgen Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals wie den Berliner Festspielen, dem Festival in Evian und nach Lockenhaus. Er tritt als Solist auf mit Orchestern wie dem Russischen Nationalorchester, dem Prager Kammerorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Musikkollegium Winterthur, dem Orchestra delle Svizzera Italiana, den Lucerne Festival Strings u.v.a. und als Mitglied verschiedener Kammermusikformationen. Fabio Di Càsola ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste und künstlerischer Leiter von «klang-Musiktage auf Schloss Meggenhorn».
www.dicasola.com

Benjamin Engeli – Klavier

Benjamin Engeli – Klavier

Als Preisträger zahlreicher Musikwettbewerbe konzertierte er in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, der Hamer Hall Melbourne, dem Tschaikowsky Konservatorium Moskau, dem Herkulessaal der Münchner Residenz oder dem Konzerthaus Wien. 2010 erschien eine vielbeachtete CD mit Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven bei Solo Musica.  Zahlreiche seiner Auftritte wurden vom Rundfunk aufgezeichnet, Seine Ausbildung erhielt er bei Adrian Oetiker, Homero Francesch, Lazar Berman, Andrzej Jasinski, Maurizio Pollini und Andràs Schiff. Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich mit Begeisterung der Kammermusik: als Mitglied des Tecchler Trios gewann er 2007 den ARD-Musikwettbewerb in München. Mit dem Gershwin Piano Quartet ist er derzeit weltweit unterwegs, zudem ist er oft in freien Formationen oder als Liedbegleiter zu hören. Seit 2013 ist er Klavierprofessor am Voralberger Landeskonservatorium Feldkirch, ausserdem ist er Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel tätig.
www.benjaminengeli.com